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vibrio
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vibLounge am 26.10.2005, München
Nicht Gorbi, nicht Grobi, nicht Iwan, nicht Putin. Dmitri Iwanowitsch Mendelejew heißt der Russe, dem die Oktober vib-Lounge gewidmet ist.
Nicht wegen dem Oktober. Das wäre billig. Er war in Personalunion Chemiker, Forscher, Erfinder, Unternehmer und Standardsetzer. Mit diesen vielen Facetten, vor allem aber als Standardisierer passt er gut zu unseren Gästen.
Viel Spaß.
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Ohne die Bavaria Lounge der Messe München hätten es die Organisatoren der vib-Lounge, Madeleine Pilpin und Heike Hörmann (vibrio), schwer gehabt, ein ähnlich stilvolles Ambiente zu finden. Ein herzliches „Danke“ an Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München, dass unsere Lounge in „seiner“ Lounge stattfinden konnte. |
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| Dr. Michael Kausch,
Inhaber und Geschäftsführer der vibrio, stimmt seine Gäste auf Dmitris Verdienste ein. |
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Auf die Pointe lauern von links: Manfred Salat (stellv. Projektleiter der SYSTEMS),
Christoph Sahner (Pressechef Adobe),
Wolfgang Miedl (Fachjournalist),
Ulrike Beringer (PR-Manager Novell),
Heike Eiringhaus, Günter Brodt (Kanzlei Brodt),
Michael Mayer (Kommunikationsdesign) und
Dr. Jens Marquardt (Leiter Unternehmenskommunikation Haniel & Cie).
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| Andreas Damböck (Mitte), renommierter Messebauer und Inhaber des gleichnamigen Ateliers, und die Caterer des Abends („Herzlichen Dank für das vorzügliche Büfett!“). |
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Dmitri war nicht nur Chemiker, Erfinder des Raffinierens von Erdöl, Erfinder des modernen Wodkas und Begründer des Periodensystems der Chemie. Er hat einen bis heute maßgeblichen Standard gesetzt: In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts fand er heraus, dass eine 40-prozentige Wasser-Alkohol-Mischung am homogensten ist und die größte Wärmemenge ausscheidet. Dieser Standard gilt heute noch, sogar in Franken! |
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| Zum Beweis war die Spezialität des Abends Fränkischer Single Malt. Glauben Sie es oder nicht. Es ist so. Der USP dieser Malts:
Man kann sie auch als Einsteiger fehlerfrei bestellen. Statt sich mit Laphroaig oder Bruichladdich zu blamieren, ordert der Novize souverän „Blaue Maus“, „Spinnacker“ oder „Grüner Hund“. So einfach kann Whisky sein. |
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Der Contest des Abends ist in Vorbereitung: Drei Malts müssen erschnüffelt, erschmeckt und erschluckt werden. Natürlich gab es vorab ein anständiges Briefing. |
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| Die von Michael Kausch ausgewählten Freiwilligen waren
Tim Cole (Kuppinger Cole + Partner) Manfred Salat und Christoph Witte (Chefredakteur Computerwoche), die sich hier die wesentlichen Test-Kriterien notieren. |
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Wir sind jetzt leise, denn Konzentration ist gefragt |
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| Das Publikum unterstützt schweigend:
Ellen Richter-Maierhofer (Pressereferentin SYSTEMS),
Dr. Oliver Wimmer (vibrio. Schweiz) und
Thomas Brenzikofer
(Chefredakteur netwoche.ch). |
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Wir kommen zur Wertung. Manfred Salat erläutert, welche Nummer zu welchem Malt passend zu sein er glaubt. Gewonnen hat – ach, das bleibt unter uns vib-Loungern. |
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| Rudi Kulzer (handelsblatt.com) mit verschmitztem Siegerlächeln:
Weiß er mehr als Kollege Witte? Wirtschafts- gegen Fachpresse. |
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Eine wohl überlegte Entscheidung steht bei Thomas Renk (Broadvision Deutschland) und Stefan Staub (Geschäftsführer Verimax) bei der Auswahl des Malts an. |
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| Kommen wir zu Dmitri zurück. Rudi Gallist (li.), einst Chef eines Software-Standardisieres, glaubt nach wie vor an Standards – an Lebensstandards. Seine Frau Tatjana und er arbeiten daran, dass auch die Chancenlosen auf diesem Globus einen haben. Deshalb gibt es die Capricorn-Stiftung. |
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Dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung haben, davon sind Dr. Jens Marquardt (Haniel & Cie) (li.) und Albrecht Wild (Vice President Business Administration Siemens AG) überzeugt, wie sie kurz zuvor in einer Podiumsdiskussion erläuterten. |
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| Markus Goss (Group Technologies) überlegt indes, welcher kubanische Zigarren-Standard wohl am besten mit der „Blauen Maus“ aus Franken harmoniert. |
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Zu den Standardsetzern gehört Adobe. Christoph Sahner (Pressechef Adobe) (re.) weiß, dass die Diskussion um IT-Sicherheit seinem PDF-Writer und -Reader nicht gerade schadet. Bestätigung findet er mit Sicherheit bei Stefan Staub. |
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| Wer den Namen Arri hört, hört hin. Die Marke ist satt aufgeladen - nicht nur, weil Arri in der Filmbranche Standards gesetzt hat. Als Leiter des Geschäftsbereichs Digital Intermediate, VFX & Commercials, steht Henning Rädlein (li.) für Innovation und Qualität. An seiner Seite Marcus Wenning und PR-Beraterin Sabine Haimerl (vibrio). |
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Sicherheitsstandards setzt Sophos. Christoph Hardy, Pressesprecher des IT-Security-Unternehmens, geht auf Nummer sicher und verzichtet auf fränkischen Malt. |
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| Diese drei Herren stehen für Power, sind mit allen Wassern gewaschen. Kai Lorenz (li.) stellt als Marketingleiter das Telco-Unternehmen Versatel gegen die DTAG auf. Thomas Holtmann (ESMM) sorgt als Vertriebsbeauftragter der MMI für ein volles Haus. Und Engelbert Hörmannsdorfer verfolgt als renommierter Branchenexperte auf speicherguide.de die Storage-Branche.
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Monika Frisch (re.), Assistentin von MMI-Geschäftsführer Klaus Dittrich, fühlt sich in der Bavaria Lounge selbstverständlich wie zuhause - und Ruth Bachmann (vibrio) in der vib-Lounge. |
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| Peter-Mark Droste (li.) und Michael Kausch eint die Chemie im Geist des Unternehmertums. Beide kreativ und rührig, immer auf der Suche nach „Machbarem“. |
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Wir kommen um die IT-Security nicht herum. Gerold Hahn (li.) und Wolfgang Dumke stehen für einen neuen Stern am Pressehimmel. Der Titel heißt „IT-Sicherheit & Datenschutz“ und erscheint bei Vogel IT-Medien. |
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| Jochen Heckel (Com Computertraining and Services GmbH), Chef des größten Ausbildungsinstitutes für IT- und Soft-Skills in Deutschland, der Schweiz und Österreich, genoss den Abend mit seiner Gattin. |
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Peter Höger (Leiter Marketing und Research) sorgt dafür, dass Auskunft Suchende nicht nur Standardantworten bekommen, sondern individuell bedient werden - das ist nämlich der Standard von Telegate. Standards gesetzt hat auch die Redaktion der Chip um Thomas Kaspar (Chefredakteur Sonderhefte), wenn es um Informationen für Computeranwender geht. |
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| Sicher kein Standardgespräch, wenn sich drei jung gebliebene „alte Hasen“ der Branche treffen: Dagmar Kröplin, GF von Pixelboxx (li.), Jörg Bueroße und Michael Ardelt (Donaukurier) hatten eine Menge gemeinsamer Themen. |
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Chips are back... Christine Heufer, Medienreferentin für TV und Hörfunk bei der MMI, freut sich über das Wiedersehen mit ihrem Ex-Kollegen Thomas Kaspar von der Chip. |
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| Alexandra Lattek (Li.) von Infineon fachsimpelt mit Ruth Bachmann, Patrick Wallinger (Chef von Truck24) und Anne Wiedemann, PR-Beraterin vibrio, über “Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und den Text-Standard in der PR. |
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Rainer Artho (li.) repräsentiert die Schweiz unvergleichlich sympathisch und plaudert hier mit Albrecht Wild von Siemens. Artho ist Inhaber und Chef der Messbar GmbH, einem angesehenen Unternehmen für Marketing und Vertrieb im Messewesen und Partner der MMI in der Schweiz.
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| Noch vor oder schon nach dem Whisky? Jürgen Städing, SpaceNet-Marketingleiter (ohne Getränk), SpaceNet Geschäftsführer Sebastian v. Bomhard (mit Wasser), Mathias Müller (Pils, alkoholfrei?). |
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Die theoretische Herangehensweise kann nur noch durch empirisches Probieren ausgeglichen werden. Standard-Whisky-Tasting durch Fachjournalist Miedl inkl. Zigarre und Beiblatt. |
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| Standardsetzer im besten Sinne sind Dagmar Kröplin und Kai Strieder. Die beiden Geschäftsführer der Pixelboxx haben ein kleines Unternehmen groß gemacht. |
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Deutschland, Schweiz und Österreich. So gut können die deutschsprachigen Länder aussehen. Rainer Artho, Ruth Bachmann und Markus Holzer, Leiter der Agentur vibrio in Wien. |
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| Dr. Daniel Liebisch (Citrix), Freddy Staudt (vibrio) und Wolfgang Miedl fachsimpeln über die Problematik, Standards durchzusetzen, wenn es keinen Wettbewerber gibt. Auch nicht einfach, oder? |
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Das ist neu, attraktiv, wertvoll und ein Renner im Vivanco Produktportfolio:
die bazoo Brillant Drive Edition.
Den 1-GB-Stick, der in limitierter Auflage produziert wird, präsentiert hier Paul Jähn, Vorstandsvorsitzender der Vivanco Gruppe. |
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Genau 99 Exemplare können seit 1.11. im Handel erworben werden. Aber man braucht schon ein wenig Glück, um an das gute Stück – mit Nummer und Zertifikat - heranzukommen.
In Handarbeit haben Schweizer Juweliere das Hightechprodukt mit einem 1,7 mm großen Brillanten in einer 18 Karat Weißgoldfassung ausgestattet. Ein Schönheits-Standard für Hightech-Produkte. |
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Der bazoo Brillant Drive stünde dieser Frauen-Power gut: Heidi Fleißner (li.), Anne Wiedemann und Sabine Haimerl haben den Abend sichtlich genossen. War das ein neuer Fun-Standard? |
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| Und nun geht so langsam das Licht aus in der Bavaria Lounge.
Michael Kausch sinniert am Ende über Dmitri und wie er herausfinden konnte, dass 40 Prozent eine ideale Malt-Wasser-Mischung ist, und wie viele Testreihen wohl nötig waren.
Wir danken unseren Gästen für einen schönen Abend und freuen uns auf ein Wiedersehen. |
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