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vibLounge am 15.06.2004, München

Die vib-Lounge EM-Spezial 2004 am 15. Juni 2004 mit dem Klassiker „Deutschland – Holland“ live in der vibrio-Arena.

 

  Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. (Berti Vogts) Unter diesem Motto des Altbundestrainers hätte die vib-Lounge am 15. Juni 2004 stehen können. Zur traditionellen Großbildübertragung des Streites zwischen elf Oranjes und elf Schwarzweißen um einen kleinen Ball im Rahmen der Fußball-EM trafen sich Fans aus Medien und ITK-Industrie in den Räumen der vibrio.
   
     
Oliver Bauckmann und Rupert Seehofer von der Playser AG nutzten das Treffen nicht nur zum schwarz-rot-goldenen Fahnenschwingen, sondern auch gleich zur Urauführung ihres neuen interaktiven Multiuser-Präsentationssystems: noch vor dem Anpfiff in Portugal spielten vibrio-Gäste einige virtuelle Runden im Playser-System.  
   
     
  Ullrich Glasner (Linksaußen), bis vor wenigen Wochen noch Geschäftsführer des Firewall-Marktführers CheckPoint, und Uwe Wirth (in halblinker Position), ehemals Verlagsleiter beim „verlag moderne industrie“, taten kund, dass sie nicht auf der Transferliste stünden, wollten aber über neue Vereine noch nichts sagen. Friedrich Bräuninger (im Mittelfeld), Spielführer des Sparkassen-Wirtschaftsmagazins „Profits“ und Tim Cole (als freier Mann auf dem rechten Flügel) dopten sich derweil mit kubanischen Mitteln.
   
     
Ralf Schäfer, Martin Tabery und Mathias Müller, die Mannschaftskapitäne von Creative-Channel, Business-Bridge to Europe und den Founders (von links nach rechts) bildeten eine heftig zusammenhängende 3er-CEO-Kette.  
   
     
  Detlev Hübner, Geschäftsführer der bwe (vorne), schirmte den langjährigen Geschäftsführer von Burda-Vogel (CHIP!) Hans-Günther Beer (hinter ihm) ab. In der Rolle des Liberos tat sich als letzter Mann fahnenschwenkend Jürgen Scharpf von vibrio hervor. Vom gleichen Team stammt Flügelfrau Alexandra Lattek (rechts), außerhalb des Spielfelds in der Agentur als IT-Redakteurin unersetzlich.
   
     
Publizist Tim Cole und Consultant Nikolaus Zumbusch diskutierten in der Halbzeit über Blutgrätschen, Trends und Tendenzen in der IT, die Lage der Welt im Allgemeinen und dieses und vor allem jenes.  
   
     
  Nach dem Spiel nahmen Hans-Günther Beer (links) und Friedrich Bräuninger (rechts) ihren Kollegen Wolfgang Miedl in die Zange. Vermutlich erklärten sie ihm, dass das mit dem Unentschieden eigentlich schon von vornherein klar war, denn „ein Journalist ist einer, der nachher alles vorher gewusst hat.“ (Karl Kraus; nicht im Bild).
   
     
Ralf Möllers, Geschäftsführer von terzio (Deutschlands führender Produzent von Kinder-Multimedia) brachte zum Spiel seinen Anwalt Stefan Ventroni mit. Deuteten dies manche Mitspieler anfangs noch als erhöhte Konfliktbereitschaft, so wurde schnell deutlich, dass beide nur gemeinsam die Friedenspfeife Marke „Cohiba“ rauchen wollten.  
   
     
  Gastgeber Michael Kausch hatte mit Ralf Schäfer und Martin Tabery zwei Gäste gefunden, die die Ergebnisse seines letzten Malt-Tastings noch nicht kannten und sich der ausführlichen Erläuterungen deshalb auch nicht entziehen konnten. Kann sein, dass sie bis zur nächsten vib-Lounge nun dort sitzen bleiben müssen ...