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vibLounge am 17.03.2004, Hannover
Es gibt jetzt drei Möglichkeiten. Sie besuchen diese Seiten, weil Sie auf dem Big Smoke dabei waren und sehen möchten, was wir über Sie schreiben. Oder Sie waren eingeladen, fanden aber die Eröffnungsrede von unserem Kanzler wichtiger und möchten wissen, ob Ihre Entscheidung gut war. Oder Sie hatten zugesagt, haben aber den Eingang zur NordLB nicht gefunden und wollen jetzt eine Bestätigung, dass Sie mal wieder Schwein gehabt haben.
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... von „Ei-La“ nennen das torfige Land "Queen of the Hebrides" und sie leben von Whisky, Landwirtschaft, Fischerei und Michael Kausch.
Der hat sich nach der internationalen Malt-Tour vom Big Smoke 2003 das vom warmen Golfstrom umspülte Eiland für seinen „Guide Malt“ ausgeschluckt. Darunter auch große Werke von Brennereien, in deren Kellern leider nur noch Mäuse schnuppern. |
| Islay ist eine kleine Insel. Westlich von Glasgow. Die rund 3.000 Bewohner ... |
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| Auch wenn es Kausch gerne verdrängt, so wandeln auch Menschen auf dieser Erde, die sein Faible für Malts zwar verstehen, aber nicht teilen. Klammheimlich. Nun, für all die „Warmduscher und Vorwärtseinparker“, denen Alkoholkonzentrationen über 50 Prozent mindestens 20 zuviel sind, war Alexander Broy der Mann des Abends. Er mischte und schüttelte Cocktails nicht vom Feinsten, sondern vom Allerfeinsten. |
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Na also, geht doch.
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Bevor wir hier diejenigen vorstellen, die das Glück hatten, dass sich Blitz, Zoom, Auslöser und Augenaufschlag im Bruchteil einer Sekunde perfekt vereinigten, müssen wir Ralf Schäfer vorstellen. Ohne einen Cent Risikokapital und mit einer guten Idee startete er 2002 seinen Creative Channel. Das Online-Portal für Trainings und E-Learning fliegt mittlerweile so, dass der Ex-MS Fachhandelsbetreuer Mitarbeiter einstellt. Isses nich schön? Deshalb waren er und Mathias Müller die Gäste des Abends. |
| Wie man was wird, wenn man will – von R. Schäfer, dem Erfolgreichen
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| Kopf der Agentur „The Founders“, lächelt still in sich hinein. Er ist mit sich zufrieden und darf es mit Fug und Recht sein. Denn das macht ihm so schnell kein PowerPoint-Junkie nach. In der Rekordzeit von 48 Sekunden hat er a) sich selbst, b) den Grund seiner Anwesenheit, c) seine Firma und d) die aktuellen Business-Ziele vorgestellt. Freimündig! |
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Vor Bild Lich - Mathias Müller.
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Frikos, Kartoffelbrei, Rosenkohl – oder Currywurst? Ganz falsch. Was hier aussieht wie die Kantinenschlange im BND sind in der Tat aufmerksame Zuhörer beim Vortrag über angekeimte Gerste, die Halslänge von Brennblasen und Torf.
(v.l.n.r.) Martin Kuppinger (Kuppinger, Cole & Partner), Günther Banholzer (ContNet AG), Jürgen Schneider (Rechtsanwalt) |
| Was gibt's denn heute? |
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Raten Sie doch mal, zu welchem Zeitpunkt der virtuellen Malt-Tour dieses Bild geknipst wurde. Gegen Anfang oder gegen Ende? Kleiner Tipp: Achten Sie auf die Blickrichtungen von Edwin Sternitzky, Ingrid Schmidt und Andy Pink (ohne Jacket).
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5 aus 49. |
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Warum heißt der Big Smoke Big Smoke? Eben. Deshalb liegen in diesen Kisten nicht die befreiten Postkarten für ein kostenloses Männermagazin-Abo, sondern hier präsentiert sich anständig angezogene Rauchware. Die Entscheidung von Andy Junghans, Robertino Mattausch und Alexander Gerber muss von Aficionado Kausch noch mit Kennertum unterfüttert werden, ehe zum richtigen Stengel gegriffen wird. |
| Freiverteiler „Playboy"? |
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Die Kampagne „Jeder immer alles“ höhepunktete auf der CeBIT in Form eines eigenen Standes, auf dem sich acht Unternehmen um das Thema Server-based Computing rankten. Thomas Bär (r.), Kommunikations-Kapitän von Citrix, ist dabei der Kopf, aus dem das Konzept entschlüpfte, Andreas Damböck, kreativer Messebauer, gab den acht Firmen ein anständiges Stand-Dach über dem Kopf. |
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Erdachtes erbaut-Erbautes erdacht. |
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Wissen Sie, warum sich Microsoft-Mann Thorsten Schlaak (links) und Ralph Möllers, Gründer von „terzio“
(CD „Löwenzahn“, „Ritter Rost“), den Abend über so erfrischend gut unterhalten haben? – Da können Sie mal sehen, wozu so eine vibLounge gut sein kann. Wären Sie da gewesen, wüssten Sie das jetzt. Wir werden es hier nicht erklären, hoffen aber auf ein Joint-Venture – Ritter Rost als Tutor für Excel… |
| Bildungschancen
für groß und klein. |
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Das war klar. Michael Frenzel, Presse-sprecher der 1&1 Internet AG, das wissen wir ganz genau, ist textaffin und ziemlich heftig kompetent. Kein Wunder, wenn er sich den Guide vorknöpft – und Michael Kausch wartet sehnlich auf die Freigabe postdistribo.
„So werden Fuselöle und schwere Geschmacksstoffe schon im ersten Brenngang zurückgehalten. Die Länge des Halses der Brennblase ist ungewöhnlich kurz, so dass sich die Aromastoffe kaum über Temperaturunterschiede auftrennen. Anders ausgedrückt: Wo kein Hals, da kann auch nicht viel zurücklaufen."
Ah ja. |
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Und einer liest es doch. |
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Wir sind da ganz unverkrampft. Wolfgang Dumke (links), Chef vom Textbüro city-reporter, und PR-Highflyer Nikolaus Zumbusch, Ex-GF-Brodeur und selbständig, dürfen ohne Frage ihre Erfahrungen über uns austauschen: Wie super die vibrio textet, welch vorzügliche PR die vibrio macht, was für unbeschreiblich kompetente Leute bei vibrio arbeiten und – ach – wie schön es wäre, auch einen Big Smoke zu haben. Meine Herren, lassen Sie es sein. Wir sind eh besser und Sie herzlich eingeladen ;-) |
| Konkurrenz im eigenen Haus. |
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Zwischen Alexander Broy (broy new media), dem Bar-Mann in weiß, und Günther Banholzer, Chef der ContNet AG, vermittelt an diesem Tisch vibrionin Ruth Bachmann und im realen Leben das Internet. Sucht Broy noch ein Add-on für die Website seines Filmkunden, hat Banholzer jede Menge Add-ons für Websites. Da kann man doch ins Geschäft kommen, nicht wahr? So einfach geht's zu auf der vibLounge. |
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Drei, zwei, eins - Mainz. |
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Die Location ist schuld. Die Lounge der NordLB hat uns mit ihrer hervorragenden Ausstattung, ihrem coolen Ambiente geradezu provoziert, nach fünf Jahren schüchternem Big Smoke mal plakativer daherzukommen. Schließlich kann man bei dem Partygewusel auf der CeBIT schon mal was durcheinander bringen. Dann wird am Ende vibrio's Malt mit Kaltwasser verwechselt. Und dabei braucht man doch für den Malt nur ein wenig handwarmes Wasser ... |
| Transparent mit Akzent. |
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Ingrid Schmidt hat die vibLounge schon des öfteren beehrt. Aber dieser Big Smoke war für sie doch ein ganz Besonderer. Zum ersten Mal war sie nicht mehr für Citrix Central Europe unterwegs, sondern überreichte Visitenkarten in ihrer neuen Position als „Senior Manager Marketing Communications Europe, Middle East & Africa, Citrix Systems“. Die Premiere war gelungen. |
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Premiere einer Karriere. |
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Diese Überzeugung eint – mit unterschiedlicher Semantik – Bernd Schwetje, Repräsentant der Verlagsgruppe Handelsblatt (rote Krawatte), in der die Wirtschaftswoche erscheint, Michael Kausch sowieso und Dagmar Kröplin, Golferin aus Passion und Geschäftsführerin von Pixelboxx. |
| Nichts ist spannender als Wirtschaft. |
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Auf jeder Party gibt es Glückspilze, die finden sich wie hingewürfelt auf einem bequemen Sitzmöbel, genießen die herrliche Aussicht auf das Treiben der übrigen Gäste, lassen sich davon umspülen und plaudern, plaudern, plaudern sich fest. Klaus Scheibe, Marketingleiter von Citrix CE, und Dagmar Kröplin müssten an diesem Abend schätzungsweise bis zu Hermann Hesse's Steppenwolf vor- beziehungsweise zurück-gedrungen sein. |
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Steppenwolf. |
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Dr. Daniel Liebisch, Produktmanager Citrix, nutzt sie. Und vibrionin Lena Kaiser gibt gerne ein paar Tipps, wie man acht weltklasse Unternehmen auf einen einzigen und nur 200 Quadratmeter großen „Jeder immer alles“-Gemeinschaftsstand bekommt (persönliche Begegnungen sind also nicht ausgeschlossen) und es erreicht, dass sich Konkurrenten zivilisiert grüßen – eine ganze CeBIT lang. |
| Dem Nachwuchs eine Chance! |
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Wenn Sie glauben, Medienrechtler seien dröge, spaßfrei und die Sorte Partykiller, die über den Nudelsalat hinweg wortreich den Schildlausbefall ihrer Yukka-Palme beklagen, ha! dann kennen Sie RA Jürgen Schneider nicht. Und damit sei er als das Gegenteil beschrieben und belobigt.
Der Ausklang des Big Smoke ist eingeleitet, der Jazz kann kommen. |
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Kennen Sie den schon? |
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